14. September

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1731[Bearbeiten]

Am 14. September 1731 zog Friedrich Jacob Messersschmidt als erster Türmer von St. Petri in die Turmwächterwohnung auf dem Kirchturm ein.[1]

1847[Bearbeiten]

Karl Johann Becker wird in Nordhausen geboren.

1885[Bearbeiten]

"Am 14. September 1885 gründete der Primaner Popitz in seiner Wohnung mit seinen Schulkameraden Hesse, Mirus, Preising, Riemann und Leuckefeld das „Lesekränzchen“, das schnellen Zulauf erhielt."[2]

Am 14. September 1885 genehmigt die Stadtverordneten-Versammlung die Erwerbung der im Ottostollen im Ilfelder Tal befindlichen Wasserquellen zum Preis von 40 000 Mark. Der Bergbau wird eingestellt und im Sommer 1886 die sog. Ottostollenleitung verlegt. Ebenfalls am 14. September wird der Gymnasial-Leseverein gegründet.[3]

1890[Bearbeiten]

Am 13. und 14. September 1890 treten auf dem „neuen Marktplatz vor dem Töpfertor“ erstmals Schausteller auf.

1930[Bearbeiten]

Bei der Reichstagswahl 1930 wird die SPD in Nordhausen stärkste Kraft.

1952[Bearbeiten]

Am 14. September wird der Sportplatz „Disziplin-Salza“ in „Karl-Henze-Sportplatz“ umbenannt.

1958[Bearbeiten]

Neuer Superintendent wird Robert Treutler, der bisher in Worbis tätig ist. Er wird am 14. September in der Altendorfer Kirche in sein Amt eingeführt. Die Superintendentur wird von Salza in das Altendorfer Pfarrhaus verlegt.[3]

1979[Bearbeiten]

Am 14. September werden in der Tageszeitung, kurz vor dem Erstbezug der Wohnungen im Neubaugebiet Nordhausen-Nord, die Straßennamen veröffentlicht. Diese wurden laut Ratsbeschluss am 24. April 1978 festgelegt. In diesem Neubaugebiet sollen 1.128 Wohnungen entstehen.[3]

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Förstemann & Lesser: Historische Nachrichten … Seite 52
  2. Toralf Schenk: Das höhere Schulwesen in Nordhausen. Seite 111
  3. 3,0 3,1 3,2 Stadtarchiv Nordhausen (Hrsg.): Chronik der Stadt Nordhausen : 1802 bis 1989. Horb am Neckar: Geiger, 2003.