30. September

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1833[Bearbeiten]

Am 30. September lässt sich Kronprinz Friedrich Wilhelm von Preußen im Gasthof Zum Römischen Kaiser die städtischen Beamten vorstellen.[1]

1872[Bearbeiten]

Am 30. September 1872 beschließen die Stadtverordneten die Errichtung eines städtischen Museums. Die für diesen Zweck eingesetzte Kommission, Oberlehrer Theodor Perschmann, Rektor Kunze und Baumeister Kämmerer, bestimmt ein Zimmer im Vorderhaus der Höheren Töchterschule (Blasiistraße 16) als Museum.[1]

1923[Bearbeiten]

Mit dem 30. September legt Prof. Alfred Overmann die Leitung des Museums nieder. Sein Nachfolger ist August Stolberg.[1]

1924[Bearbeiten]

Am 30. September 1924 scheidet Carl Contag aus Altersgründen aus seinem Amt als Oberbürgermeister von Nordhausen.

1937[Bearbeiten]

Am 30. September verkündet der Magistrat, vom Jahre 1938 an alljährlich zum 30. September einen Kulturpreis in Höhe von 1000 Mark vergeben zu wollen.[1]

1948[Bearbeiten]

Aus gesundheitlichen Gründen gibt Hans Silberborth am 30. September das Amt des Leiters des Meyenburg-Museums ab, das er 1945 übernommen hatte. Neuer Leiter wird R. H. Walther Müller.[1]

1965[Bearbeiten]

Die Gaststätte Eichsfelder Hof in der Freiherr-vom-Stein-Straße wird von der HO übernommen und am 30. September wieder geöffnet.[1]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 Stadtarchiv Nordhausen (Hrsg.): Chronik der Stadt Nordhausen : 1802 bis 1989. Horb am Neckar: Geiger, 2003.