9. September

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1852[Bearbeiten]

Im Gehege wird eine neue Musikhalle errichtet und am 9. September mit einem Konzert eingeweiht. Ein Musikstück erscheint aus diesem Anlass: „Zur Weihe der Nordhäuser Tonhalle“. Galopp von F. Volger, bei Eßlingen in Berlin. Die alte Musikhalle, die bisher an dieser Stelle stand, war unter Bürgermeister Heinrich Karl Kölling erbaut worden.[1]

1874[Bearbeiten]

Am 9. September werden Dechant Georg Wand von der Domgemeinde und der katholische Pfarrer Hildebrand wegen Verlesung des Hirtenbriefes des Bischofs Conrad Martin von Paderborn von der Kanzel herab jeder zu einer Woche Festungshaft verurteilt.[1]

1893[Bearbeiten]

Am 9. September 1893 verstirbt in Nordhausen der Apotheker, Lehrer und Botaniker Friedrich Traugott Kützing.

1951[Bearbeiten]

Anlässlich des Internationalen Gedenktages für die Opfer des Faschismus verleihen die Mitglieder der BSG Motor Nordhausen vor dem DS-Liga-Spiel am 9. September ihrer Kampfstätte den Namen „Albert-Kuntz-Sportpark“.[1]

1958[Bearbeiten]

Der ärztliche Direktor des Nordhäuser Stadtkrankenhauses, Kurt Weidemann, flüchtet am 9. September in die Bundesrepublik.[1]

1984[Bearbeiten]

Anlässlich des „Internationalen Gedenktages für die Opfer des faschistischen Terrors und Kampftages gegen den Faschismus und imperialistischen Krieg“ findet am 9. September in der Mahn- und Gedenkstätte Mittelbau-Dora eine Großkundgebung mit 10.000 Anwesende statt.[1]

Literatur[Bearbeiten]


  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 Stadtarchiv Nordhausen (Hrsg.): Chronik der Stadt Nordhausen : 1802 bis 1989. Horb am Neckar: Geiger, 2003.