28. März

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1761, während des Siebenjährigen Krieges[Bearbeiten]

Am 28. März 1761 werden die Nordhäuser Stadttore wieder geöffnet.[1]

1821[Bearbeiten]

Am 28. März stellen Grenzbeamte am Roßmannsbach fünf Schmuggler, die unerkannt entkommen können und vier Säcke mit Kaffee zurücklassen.[2]

1858[Bearbeiten]

„Von dem Magistrat der Stadt Nordhausen erhielten Karl und Ludwig Hecker und Karl Worch aus Haynrode bei Wallhausen den Auftrag, am Gehegeplatz einen Brunnen zu graben. Am 28. März 1858 begannen sie mit der Arbeit unterhalb des Geheges, links neben dem „Liebestunnel“.[3] Es entstand der Huldabrunnen.

1899[Bearbeiten]

Seit dem 28. März verkehrt die Harzquerbahn durchgehend zwischen Nordhausen und Wernigerode.[2]

1935[Bearbeiten]

Am 28. März wird Oberbürgermeister Heinz Sting durch Erlass des Reichs- und Preußischen Ministers des Innern mit Wirkung vom 31. März in den einstweiligen Ruhestand versetzt und Staatsrat Johannes Meister, der bisherige Erste Bürgermeister von Meiningen, mit Wirkung vom 1. April zum Oberbürgermeister von Nordhausen berufen.[2]

1939[Bearbeiten]

Am 28. März 1939 muss Oberbürgermeister Johannes Meister gegenüber dem Oberkommando des Heeres erklären, dass in der Angelegenheit des zu errichtenden Werkes für gepanzerte Kampfwagen die Stadt die von ihr übernommene Verpflichtung nicht einhalten könne. Die Kosten für Stilllegung oder Verlegung des Mühlgrabens als Voraussetzung für die Schaffung eines geeigneten Platzes überschritten die Mittel Nordhausens.[2]

1955[Bearbeiten]

Am 28. März erfolgt die Grundsteinlegung für ein neues Verwaltungsgebäude des VEB Nordbrand.[2]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Förstemann & Lesser: Historische Nachrichten … Seite 366
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Stadtarchiv Nordhausen (Hrsg.): Chronik der Stadt Nordhausen : 1802 bis 1989. Horb am Neckar: Geiger, 2003.
  3. Facebook: Unser altes Nordhausen Abgerufen am 12. März 2014.