8. März

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1644[Bearbeiten]

Am 8. März 1644 wurden zwei Frauen als „Hexen“ der Stadt verwiesen.[1]

1905[Bearbeiten]

Im Verein für Gesundheitspflege tritt am 8. März der Bodenreformer Adolf Damaschke auf.[2]

1909[Bearbeiten]

Der Stadtbauinspektor Wilhelm Geißler aus Charlottenburg wird zum neuen Stadtbaurat gewählt. Am selben Tag beschließen die Stadtverordneten die Errichtung einer „Fortbildungsschule auf hauswirtschaftlicher Grundlage fiir schulentlassene Mädchen“.[2]

Außerdem wird am 9. März Günter Linke wird geboren.

1948[Bearbeiten]

Am 8. März über die Errichtung eines Motoren- und Traktorenwerks auf dem Betriebsgelände der Montania beraten.[2]

1985[Bearbeiten]

In der Elisabethstraße 1 und Altendorf 69 werden Abbrucharbeiten durchgeführt.[2]

1986[Bearbeiten]

Die Kreistrophäenschau der Jagdgesellschaft des Kreises wird am 8. März im Kreiskulturhaus eröffnet.[2]

2013[Bearbeiten]

Am 8. März 2013 organisierte anlässlich des „Internationalen Frauentags“ das Frauennetzwerk den 3. „Frauen on Tour“ Tag in der Altstadt.[3]

2014[Bearbeiten]

Am 8. März 2014 eröffnet das Nordhäuser Kunsthaus Meyenburg anlässlich des „Internationalen Frauentags“ die Sonderausstellung „Die Kunst ist weiblich“.[4]

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Förstemann: Kleine Schriften … Seite 102
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Stadtarchiv Nordhausen (Hrsg.): Chronik der Stadt Nordhausen : 1802 bis 1989. Horb am Neckar: Geiger, 2003.
  3. Thüringer Allgemeine Nordhausen: Am 8. März war die Altstadt von Nordhausen fest in Frauenhand Abgerufen am 5. März 2014.
  4. nordhausen.de: Ausstellungseröffnung am 8. März, im Kunsthaus Meyenburg: Sonderausstellung „Die Kunst ist weiblich.“ Abgerufen am 5. März 2014.