25. Mai

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1576[Bearbeiten]

Am 25. Mai 1576, dem Freitag vor Himmelfahrt, wird der Sohn des alten Walkmüllers enthauptet, "weil er seinen Stief-Schwiegervater einen Maurermeister erstochen hatte, und am Mittwochen vor Martini (8. Nov.) Andr. Hacke, weil er einen Böttchermeister erstochen und Hildebrand Thelemann hart beschädigt hatte."[1]

1694[Bearbeiten]

Am 25. Mai 1694 findet die Hinrichtung von Mich. Frankenstein statt.[2] Siehe auch den 21. Mai 1694.

1761[Bearbeiten]

Am 25. Mai 1761 stirbt ein Husar von Collignon, welcher einige Tage vorher, als er auf dem Eichsfelde gewaltsam werben wollte, von Bauern geschossen war."[3] - Als während dieses Krieges Soldaten knapp wurden, wurden in großem Stile Söldner angeworben. Eine "berühmtberüchtigte Zentrale zur erberschulung" wurde in Magdeburg von einem Oberst Collignon geführt.[4]

1785[Bearbeiten]

Am 25. Mai 1785 "tödtete sich ein Fremder durch Abschneiden des Halses."[5]

1870[Bearbeiten]

Richard Quelle wird geboren.

1882[Bearbeiten]

Der Kreistag beschließt, gegen den Beschluss des Bezirksrates vom 30. November über die Teilung des Vermögens des früheren Kreises Nordhausen Klage beim Oberverwaltungsgericht zu führen und zu beantragen, dass der Anspruch der Stadt Nordhausen auf Herausgabe von 19/33 der Aktiv-Kapitalien usw. abzuweisen sei.[6]

1927[Bearbeiten]

Am 25. Mai werden die ersten Exemplare des Geschichtswerkes Das tausendjährige Nordhausen verbreitet.

1928[Bearbeiten]

Am 25. Mai 1928 wird eine Gedenktafel zum Gedächtnis der im ersten Weltkrieg gefallenen städtischen Beamten enthüllt.[7]

1943[Bearbeiten]

Peter Heiter wird geboren.

1945[Bearbeiten]

Stadtbaumeister Höfer legt einen vom 25. Mai 1945 datierten Plan für den Wiederaufbau der Stadt Nordhausen vor.

Bürgermeister Otto Flagmeyer ordnet an, daß alle Straßennamen aus der NS-Zeit durch neue bzw. die alten ersetzt werden. Betroffen sind u. a. die Hans-Maikowski-Siedlung, der Schlageterring (in Stresemannring), die Straße der SA (in Promenadenstraße), die Horst-Wessel-Allee (in Grimmelallee), Am Ratskeller (in Jüdenstraße) und die Richthofenstraße (in Darrweg).[8]

1970[Bearbeiten]

Im VEB IFA-Motorenwerke wird eine Selbstbedienungsverkaufsstelle eröffnet. Der Andrang am ersten Tag ist riesig.[6]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Förstemann & Lesser: Historische Nachrichten … Seite 426
  2. Förstemann & Lesser: Historische Nachrichten … Seite 427
  3. Förstemann & Lesser: Historische Nachrichten … Seite 367
  4. Schobess: Die Langen Kerls von Potsdam. Seite 101 f.
  5. Förstemann & Lesser: Historische Nachrichten … Seite 422
  6. 6,0 6,1 Stadtarchiv Nordhausen (Hrsg.): Chronik der Stadt Nordhausen : 1802 bis 1989. Horb am Neckar: Geiger, 2003.
  7. Sting: Historische Nachrichten … Seite 86
  8. Peter Kuhlbrodt: Inferno Nordhausen. Seite 49