28. Mai

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1221

Am 28. Mai 1221 erhielt der Magdeburger Erzbischof die Aufgabe, "den neuen Propst und die Konventualen in Nordhausen einzusetzen."[1]

1563

"Am Freitage vor Pfingsten (28. Mai) 1563 erstach Heinrich Stange in Jacob Brauns Hause den Bruder seiner Frau Andreas Thomas. Er wurde am folgenden Morgen mit dem Schwerte hingerichtet und mit dem Ermordeten in Ein Grab gelegt."[2]

1761, während des Siebenjährigen Krieges

Am 28. Mai 1761 wurden 400 Taler für "Fourage", d. h. für Futter und Unterhalt der Pferde an Oberst Collignon gezahlt.[3]

1927

Am 28. Mai 1927 fand eine große Festsitzung anlässlich der Jahrtausendfeier der Stadt Nordhausen statt. Auf dieser Sitzung teilte der Vertreter des Städtetages der Provinz Sachsen, Erfurts Oberbürgermeister Dr. Bruno Mann, mit, dass "sich 24 Städte der Provinz Sachsen zusammengetan hätten, um 24 Fenster mit ihren Stadtwappen zur Zierde des Stadtverordnetensitzungssaales zu spenden."[4]

1945

Rechtsanwalt Dr. Hilmar Rudloff fordert von der Stadtverwaltung, das Luther-Denkmal sicherzustellen, da es sich noch unbeschädigt in Nordhausen befinden soll.[5]

2000

Bei der Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt in Nordhausen wird Barbara Rinke gewählt.

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Wentz & Schwineköper: Das Erzbistum Magdeburg. Seite 156
  2. Förstemann & Lesser: Historische Nachrichten … Seite 412
  3. Förstemann & Lesser: Historische Nachrichten … Seite 367
  4. Sting: Historische Nachrichten … Seite 13
  5. Peter Kuhlbrodt: Inferno Nordhausen. Seite 50