9. Mai

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1522[Bearbeiten]

Am 9. Mai 1522 heiratet Justus Jonas Katharina Falk aus Bleddin.

1808[Bearbeiten]

Am 9. Mai 1808 wird die höhere Töchterschule mit 17 Mädchen eröffnet.[1]

1809[Bearbeiten]

Durch die Stadt zieht ein französisches Armeekorps zur Verfolgung Schills nach Magdeburg und dann in Richtung Stralsund. Es sind 8000 Mann Holländer, Westfalen, Bergische und Franzosen.[2]

1894[Bearbeiten]

Magistrat und Stadtverordnete wählen den Ersten Bürgermeister Kurt Schustehrus als Vertreter der Stadt in den Provinziallandtag.[2]

1905[Bearbeiten]

Anlässlich der Schillerfeiern wird Stadtpark eine Schillerlinde gepflanzt.[2]

1910[Bearbeiten]

Als Nachfolger von Franz Willecke wird Richard Wiese zum Stadtverordneten-Vorsteher gewählt.[2]

1932[Bearbeiten]

Am 9. Mai wird in einer Sondervorstellung in der Schauburg der Antikriegsfilm „Im Westen nichts Neues“ aufgeführt. Die Ortsgruppe der Deutschen Friedensgesellschaft hatte sich wiederholt gegen das Aufführungsverbot gewandt.[2]

1943[Bearbeiten]

Herbert Meyer wird Oberbürgermeister von Nordhausen. Er trat die Nachfolge von Johannes Meister an, der aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand ging.

1947[Bearbeiten]

Die Sowjetische Militäradministration genehmigt die Errichtung des städtischen Krankenhauses im Gebäude der Klosterschule Ilfeld.

Ebenfalls am 9. Mai 1947 wird auf der Grundlage des Befehls Nr. 94 der SMAD die Fa. Gebhardt & Koenig - Deutsche Schachtbau AG mit der neuen Firmenbezeichnung „Vereinigung Volkseigene Schachtbau- und Bohrbetriebe Nordhausen“ volkseigener Betrieb (VEB).[2]

1954[Bearbeiten]

Am 9. Mai 1954 gründet sich in Nordhausen die Arbeiter-Wohnungsbau-Genossenschaft (AWG) „8. Mai“. Jedes Mitglied muss 2500 Mark Genossenschaftsanteil aufbringen. Trägerbetriebe der Genossenschaft sind die VEB Schlepperwerk, Maschinenbau und der Schachtbau sowie die Deutsche Reichbahn.[2]

1962[Bearbeiten]

Das erste Fußball-Länderspiel findet in Nordhausen statt. Auf dem Sportplatz von Motor Nordhausen West treten eine Fußballnachwuchsvertretung aus Polen und der DDR gegeneinander an.[2]

2011[Bearbeiten]

Per Volkszählung in der Europäischen Union (Zensus 2011) am 9. Mai 2011 zählt Nordhausen 42.473 Einwohner.[3]

Einzelnachweise[Bearbeiten]