2. Mai

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1519[Bearbeiten]

Justus Jonas wird zum Rektor der Universität Erfurt gewählt.

1611[Bearbeiten]

Am 2. Mai 1611 verstirbt in Nordhausen der Orgelbauer, Organist und Komponist Heinrich Compenius der Ältere.[1]

1795[Bearbeiten]

Karl August Schirlitz wird geboren.

1805[Bearbeiten]

Am 2. Mai 1805 wird ein neuer Magistrat eingeführt, bestehend aus dem Stadtdirektor Piatauz, Bürgermeister Grünhagen, Syndikus Riemann, dem Ersten Ratsmann Seidler, dem Zweiten Ratsmann Mohring und dem Dritten Ratsmann Seiffart.[2]

1815[Bearbeiten]

Am 2. Mai 1815 ziehen die Nordhäuser Freiwilligen Jäger in den Krieg gegen Napoleon und kehren erst am 19. November von den Schlachtfeldern aus Belgien und Frankreich zurück.[2]

1879[Bearbeiten]

Am 2. Mai 1879 werden die Schießstände der Schützenkompanie polizeilich geschlossen.[3]

1919[Bearbeiten]

Hermann Heineck spricht im Geschichtsverein über das Thema „Professor Dr. Christian Krenzlin, ein literar-historischer Rückblick“.[2]

1933[Bearbeiten]

Unter Führung des NSDAP-Kreisleiters Heinrich Keiser ziehen am Vormittag Trupps der SA und SS zu den Nordhäuser Gewerkschaftshäusern, vor allem zum Volkshaus Eintracht, und besetzen die Geschäftsräume. Die Gewerkschaftsfunktionäre Albert Weimar (Arbeitersekretär), Berger, Heinrich Schröder (beide Bergbauarbeiter-Verband), Börner (Metallarbeiter- Verband), Walter Hirschmann (Redakteur der „Volkszeitung“), Georg Völkel, Albert Koch (Tabakarbeiter-Verband), Hohberg (Steinarbeiter), Otto Reckstat und Leopold, sein Stellvertreter, werden in sog. Schutzhaft genommen.[2]

1950[Bearbeiten]

Am 2. Mai 1950 beginnt der Neubau der Brücke in der Bahnhofstraße. Für die Zeit der Bauarbeiten führt dort ein Behelfssteg über die Zorge.[2]

1985[Bearbeiten]

Unter dem Motto „Dank dir, du Sowjetsoldat“ sind Soldaten und Offiziere der Gruppe der sowjetischen Streitkräfte zu einem Begegnungsabend am 2. Mai eingeladen. Die Männer aus der sowjetischen Garnison Nordhausen und Herreden bekommen persönliche Geschenke und verbringen einen Nachmittag außerhalb des Gamisonsgeländes, was für sie ein seltenes Ereignis ist.[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Wikipedia: Heinrich Compenius der Ältere Abgerufen am 30. April 2014.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Stadtarchiv Nordhausen (Hrsg.): Chronik der Stadt Nordhausen : 1802 bis 1989. Horb am Neckar: Geiger, 2003.
  3. NordhausenWiki: Chronik der Stadt Nordhausen