15. Februar

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1768[Bearbeiten]

Am 15. Februar 1768 erging eine Verordnung „an die Knochenhauer, wegen des Verkaufs des Fleisches in den Häusern.“[1]

1859[Bearbeiten]

Am 15. Februar 1859 begeht das Gymnasium festlich den 100. Geburtstag von Friedrich August Wolf. Die Schule gedenkt ihres berühmten Schülers mit einem Festakt am Morgen, und am Abend versammeln sich die Mitglieder des Wissenschaftlichen Vereins zu einem Festmahl, bei dem der Gymnasialdirektor das Leben und Wirken des großen Humanisten schildert. Der Wissenschaftliche Verein bringt an dem Haus der Sackgasse (Wolfstraße), in dem Friedrich August Wolf seine Jugendjahre verlebte, eine Gedenktafel an.[2]

1877[Bearbeiten]

Am 15. Februar 1877 wird Gustav Ricken in Bochum geboren.

1886[Bearbeiten]

In Nordhausen wird ein „Verein zur Wahrung der Interessen der Arbeiter“ gegründet. Dem Vorstand gehören die Schuhmacher August Gentzel, Wilhelm Voigt, Otto Ackermann, Drechsler Friedrich Michaelis, die Zigarrenmacher Friedrich Grimm, Theodor Wilke und der Mützenmacher Carl Bechlin an. Der Verein wird im April 1886 verboten.[2]

1901[Bearbeiten]

Am 15. Februar 1901 spricht in einer Versammlung des konservativen Deutschen Vereins der Politiker Max Liebermann von Sonnenberg über politische Zeitfragen.[2]

1906[Bearbeiten]

Am 15. Februar 1906 übernimmt Franz Heinrich Willecke die Leitung des Krankenhauses. Dr. Wittmeyer, der bisherige Leiter, war am 3. November 1905 verstorben.[2]

1909[Bearbeiten]

Der Reichs- und Landtagsabgeordneter Otto Wiemer spricht im Spangenbergsaal über das Thema „Die politische Lage und der entschiedene Liberalismus“.[2]

1934[Bearbeiten]

Landrat Gerhard Stumme stirbt im Amt.

1905[Bearbeiten]

Der Ratskeller (Neues Rathaus Nordhausen) schließt als öffentliches Lokal. Es soll künftig den Angestellten der Stadtverwaltung, Post, Sozialversicherung, Sparkasse und des Zollamtes als Belegschaftskasino dienen.[2]

1952[Bearbeiten]

R. H. Walther Müller wird hauptamtlicher Stadtarchivar.

1965[Bearbeiten]

Ab sofort verkehren in der Kreisstadt die Straßenbahnen ohne Schaffner, und zwar werktags von 18 Uhr an und sonntags ganztägig.[2]

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Förstemann & Lesser: Historische Nachrichten … Seite 196
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 Stadtarchiv Nordhausen (Hrsg.): Chronik der Stadt Nordhausen : 1802 bis 1989. Horb am Neckar: Geiger, 2003.