17. Juli

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1829[Bearbeiten]

Am 17. Juli berichtet Schützenhauptmann Burchardi, dass die Schützenkompanie nur noch neun uniformierte Mitglieder zähle und ihrer Auflösung entgegensehe, „indem sich aus Furcht vor der bedeutenden Ausgabe für Anschaffung der Uniform niemand zum activen Mitgliede aufnehmen lasse.“[1]

1919[Bearbeiten]

Am 17. Juli 1919 wurde in Salza Erich Peter, Generaloberst der NVA, stellvertretender Verteidigungsminister und langjähriger Chef der Grenztruppen der DDR, geboren.

1927[Bearbeiten]

Zur 600-Jahr-Feier der Nachbarstadt Heringen am 17. Juli überbringt Stadtrat Albert Pabst ein Glückwunschschreiben des Oberbürgermeisters.[1]

Am 17. Juli wird im Rahmen der Igeno ein großes Reit- und Fahrtumier veranstaltet.

1935[Bearbeiten]

Eine Mitgliederversammlung der St.-Johannis-Loge zur gekrönten Unschuld (gegründet am 2. Juni 1790) erklärt am 17. Juli 1935 die Auflösung der Loge mit Wirkung vom 21. Juli.[1]

1940[Bearbeiten]

Während die Rückführung der 1938/39 nach Nordhausen evakuierten Saarländer anläuft - am 17. Juli verlässt 1940 der erste Transport Nordhausen - werden für 150 Kinder, die im Rahmen der Kinderlandverschickung aus den westlichen Gauen kommen, Pflegestellen bei Nordhäuser Familien gesucht.[1]

1953[Bearbeiten]

Am 17. Juli 1953 berichtete die SED-Parteizeitung „Neues Deutschland“ ausführlich zum „Provokateur“ Otto Reckstat und seinen „Taten“.

1977[Bearbeiten]

Walter Schlette stirbt in Bielfeld.

2010[Bearbeiten]

Der Botaniker Klaus-Jörg Barthel stirbt in Nordhausen.


  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Stadtarchiv Nordhausen (Hrsg.): Chronik der Stadt Nordhausen : 1802 bis 1989. Horb am Neckar: Geiger, 2003.