27. November

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1760[Bearbeiten]

Am 27. November 1760 „wurden auf erneuerte Forderung des Auditeurs Grembusch zu Duderstadt dem General Luckner 1 Faß Branntwein und verschiedene Victualien gesendet.“[1]

1801[Bearbeiten]

Am 27. November 1801 wird ein „Verbot des Straßenunfugs der Jugend“ erlassen.[2]

1827[Bearbeiten]

Am 27. November 1827 wird Karl August Schirlitz in sein Amt als Direktor des Gymnasiums in Nordhausen eingewiesen.[3]

1876[Bearbeiten]

Der Journalist Wilhelm Mühlberg stirbt.

1903[Bearbeiten]

Über das Wirken Thomas Müntzers spricht am 27. November Karl Meyer im Geschichts- und Altertumsverein.[4]

1908[Bearbeiten]

Am 27. November hält im Geschichts- und Altertumsverein der inzwischen im Ruhestand lebende Volksschullehrer Karl Meyer einen Vortrag über „Michael Meyenburg, Nordhausens großen Bürgermeister zur Reformationszeit“.[4]

1920[Bearbeiten]

Am 27. November wird hier eine Ortsgruppe der Naturfreunde gegründet.[4]

1929[Bearbeiten]

Am 27. November weilt als Gast der republikanischen Arbeitsgemeinschaft erneut der bekannte Pazifist Hellmut von Gerlach in Nordhausen und spricht im Spangenbergsaal über das Thema „Hakenkreuz und Schwarzrotgold“.[4]

1972[Bearbeiten]

Wie die Tageszeitung Das Volk am 27. November berichtet, sind in diesem Jahr 132 Familien in die neuen Häuser in der Bergstraße und Jacob-Plaut-Straße gezogen. Am Strohmühlenweg entstanden bislang 12 Wohnungseinheiten.[4]

1977[Bearbeiten]

Am 27. November wird Joachim Jaeger aus Halle in der Altendorfer Kirche als Nachfolger von Robert Treutler als Superintendent eingeführt.[4]

1983[Bearbeiten]

Der Philologe Kurt Müller stirbt.

1987[Bearbeiten]

Auf dem Turm der in Renovierung befindlichen St.-Blasii-Kirche wird am 27. November das goldene Kreuz montiert. Bei der Renovierung der Kirche haben viele Personen und Institutionen zusammengearbeitet. Koordiniert hat die Bauarbeiten Wolfgang Hartmann vom Kirchlichen Bauamt. Die Nordhäuser Heimatfreunde in Hannover haben seit 1982 den Betrag von 26.670 DM in der BRD gesammelt und der Kirche St. Blasii zur Verfügung gestellt.[4]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Förstemann & Lesser: Historische Nachrichten … Seite 362
  2. Förstemann & Lesser: Historische Nachrichten … Seite 197
  3. Schenk: Das höhere Schulwesen in Nordhausen Seite 80
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 4,5 4,6 Stadtarchiv Nordhausen (Hrsg.): Chronik der Stadt Nordhausen : 1802 bis 1989. Horb am Neckar: Geiger, 2003.