15. November

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1894[Bearbeiten]

Einweihung einer neuen Orgel in der Kirche St. Jacobi.[1]

1897[Bearbeiten]

Fritz Teichmüller, Lehrer und bildender Künstler, wird in Nordhausen geboren.

1911[Bearbeiten]

Der Nordhäuser Geschichts- und Altertumsverein will sich als eigenständiger Verein etablieren und den Status eines Zweigvereins des Harzvereins aufheben. Der Verein blieb Mitglied im Harzverein.[2]

1922[Bearbeiten]

Am 15. November spricht in einer von der Ortsgruppe des Vereins zur Abwehr des Antisemitismus einberufenen öffentlichen Versammlung Hauptpastor Emil Felden, Bremen, über das Thema „Die jüdische Moral und ihre antisemitischen Gegner“.[3]

1946[Bearbeiten]

Der Kunst- und Dekorationsmaler Friedrich Ernst Reinboth stirbt in Nordhausen.

1978[Bearbeiten]

Zwischen den Städten Charleville-Mezieres und Nordhausen wird am 15. November ein Patenschaftsvertrag unterzeichnet. Die Bürgermeister Jean Delautre und Friedrich Lande unterzeichnen das Dokument.

1986[Bearbeiten]

Am Sonnabend, dem 15. November 1986, bekam die Hubschrauberstaffel auf Befehl des Ministers für Nationale Verteidigung der DDR den Namen „Albert Kuntz“. Die Namensverleihung nahm der Stellvertreter des Ministers für Nationale Verteidigung und Chef der Grenztruppen der DDR Generalleutnant Klaus- Dieter Baumgarten vor, der am 1. März 1931 in Werna bei Ellrich geboren worden war.

Literatur[Bearbeiten]

  • Harzverein für Geschichte und Altertumskunde e.V. (Hrsg.): Harz-Zeitschrift 2005 Lukas Verlag 2005
  • Johannes Schäfer: Nordhäuser Orgelchronik - Geschichte der Orgelwerke in der tausendjährigen Stadt Nordhausen am Harz. Berlin 1939

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Johannes Schäfer: Nordhäuser Orgelchronik Seite 26
  2. Harz-Zeitschrift 2005 Seite 138
  3. Stadtarchiv Nordhausen (Hrsg.): Chronik der Stadt Nordhausen : 1802 bis 1989. Horb am Neckar: Geiger, 2003.