6. Oktober
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Am 6. Oktober 1580 stirbt Conrad Ernst.
Am 6. Oktober 1581 wird Pancratius Gallus geboren.
1695
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 6. Oktober 1695 bestätigte Kaiser Leopold I. erneut die freireichsstädtischen Privilegien Nordhausens.[1]
Am 6. Oktober wird Eduard Baltzer zum Pfarrer an der Stadtkirche St. Nikolai gewählt, nachdem er tags zuvor eine Probepredigt gehalten hatte. Da Baltzer zur oppositionellen Bewegung der Lichtfreunde gehört, wird seine Wahl vom Konsistorium abgelehnt.[2]
Am 6. Oktober 1854 wird Theodor Fröhling geboren.
Friedrich Trautmann wird geboren.
Am 6. Oktober 1901 wird Gustav Schüren geboren.
1903
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 6. Oktober verstirbt Stadtrat a. D. Albert Jäger im 70. Lebensjahr. In zwei Legislatur-Perioden vertrat er den Wahlkreis Nordhausen im Reichstag und war noch bis Mitte der 90er Jahre Vorsitzender der Handelskammer.[2] Am 6. Oktober 1903 stirbt Ludwig Albert Jaeger.
Am 6. Oktober wird die Petersbergschule als Reservelazarett mit 250 Betten eingerichtet.[2]
Am 6. Oktober 1924 wird Walter Geiger geboren.
Am 6. Oktober 1931 stirbt Gustav Feige.
Am 6. Oktober 1945 wird in der „Harmonie“, dem heutigen Jugendclubhaus, nach dem Zweiten Weltkrieg mit Molières „Der eingebildete Kranke" eine vorläufige Spielstätte des Theaters eröffnet.
Am 6. Oktober wird der Schule in der Wilhelm-Nebelung-Straße der Name „Käthe Kollwitz“ verliehen. Der Direktor der Schule Studienrat Siegfried Redetzky empfängt aus den Händen des Vorsitzenden des Rates des Kreises Gerhard Didszus die Urkunde zur Namensverleihung und nimmt von Vertretern des Hochbaukombinates den symbolischen Schlüssel für das Haus entgegen.[2]
Am 6. Oktober 1981 stirbt Martin Bochow.
Die Brücke über die Zorge nahe der Gaststätte Gambrinus wird am 6. Oktober eröffnet. Das fast 30 m lange Bauwerk kostet 400.000 Mark.[2]
Am 6. Oktober 2015 stirbt Kurt Reinhardt.
Am 6. Oktober 2020 stirbt Gottfried Braasch.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Hans Oelze: „Das Wirtschaftsleben der Stadt Nordhausen am Harz in den letzten zwei Jahrhunderten ihrer Reichsunmittelbarkeit (17. und 18. Jahrhundert).“ Dissertation Universitat Leipzig 1933
Einzelnachweise
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