10. Oktober

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1757, während des Siebenjährigen Krieges[Bearbeiten]

Am 10. Oktober 1757 „zog der französische Generalleutnant Herzog von Broglio mit einigen tausend Mann Cavallerie und Infanterie und 6 Kanonen ein. als Magazin für Heu und Stroh diente die Spendekirch, für Korn der Walkenrieder Hof, für Hafer der Ilfelder Hof, das Hospital S. Martini zum Lazareth.“[1]

1866[Bearbeiten]

Am 10. Oktober 1866 erhielt Carl Angelrodt eine Anstellung an der Nordhäuser Volksschule.

1908[Bearbeiten]

Auf der Baustelle des zu errichtenden Stadthauses neben dem alten Rathaus wird am 10. Oktober Richtfest gefeiert.[2]

1928[Bearbeiten]

Sigmund Josua Samuel Gelbhaus, ehemaliger Rabbiner in Nordhausen, stirbt.

1940[Bearbeiten]

Am 10. Oktober 1940 verstarb in Schmölln der in Nordhausen geborene Scharfrichter Alwin Engelhardt.[3]

1946[Bearbeiten]

Am 10. Oktober tritt unter der Leitung von Musiklehrer Walter Treichel der Früh’sche Chor mit Joseph Haydns „Schöpfung“ zum ersten Male nach dem Krieg an die Öffentlichkeit. Die Aufführung findet im Saal der ehemaligen Loge statt.[2]

1947[Bearbeiten]

Eine Wirtschaftskonferenz der SED-Kreisleitung am 10. Oktober beschließt einen Antrag an den Thüringer Landtag, Nordhausen, auf Grund seiner Zerstörung und besonderen Lage an der Zonengrenze, zum Notstandsgebiet zu erklären.[2]

1963[Bearbeiten]

Der Rat der Stadt Nordhausen hat in seiner Sitzung am 10. Oktober die neuerlichen Veränderungen der Ladenöffnungszeiten für die Sonnabende beschlossen, um damit den berufstätigen Frauen der Stadt und der Gemeinden bessere Einkaufsmöglichkeiten zu geben. Ab sofort werden alle Verkaufsstellen am Sonnabend bis 15.00 Uhr geöffnet. Außerdem werden die Industriewarenverkaufstellen einschließlich der HO-Kaufhäuser am letzten Sonnabend eines jeden Monats bis 16.00 Uhr geöffnet sein.[2]

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Förstemann & Lesser: Historische Nachrichten … Seite 356
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 Stadtarchiv Nordhausen (Hrsg.): Chronik der Stadt Nordhausen : 1802 bis 1989. Horb am Neckar: Geiger, 2003.
  3. Wikipedia: Alwin Engelhardt Abgerufen am 26. September 2013.