26. Oktober

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1577[Bearbeiten]

Der Theologe Andreas Fabricius stirbt als Pfarrer in Eisleben.

1812[Bearbeiten]

Der Kriegsverlauf und der zunehmende Hass der Bevölkerung auf die französischen Besatzer äußert sich in einer immer spärlicheren Versorgung der Truppen. Um die Forderungen des Militärs an die Bevölkerung gesetzlich zu regeln, erscheint am 26. Oktober eine Verordnung über die Größe und den Umfang der täglichen Rationen für das einquartierte Militär.[1]

1813[Bearbeiten]

Am 26. Oktober erlässt Rittmeister vom Hagen einen Aufruf an die Nordhäuser zur Bildung eines freiwilligen Jägerkorps zu Pferde. Auch ein junges Mädchen aus Nordhausen, Dorothea Pichelt, wird veranlasst, als Mann verkleidet in ein Freikorps einzutreten.[1]

1862[Bearbeiten]

Am 26. Oktober 1862 wird die Turnerfeuerwehr begründet.[2]

1873[Bearbeiten]

Am 26. Oktober lässt der Chef der Reichspost General-Postmeister Heinrich Stephan, der sich in der Stadt aufhält, die am Königshof unter den Nummern 532, 533 und 534 gelegenen Häuser und das Haus Nr. 529 in der Ritterstraße für den Gesamtpreis von 31.500 Talern aufkaufen. Auf diesem Platz soll das Reichspost- und Telegraphenamt errichtet werden.[1]

1953[Bearbeiten]

Am 26. Oktober 1953 scheidet der ehemalige Oberbürgermeister Hans Himmler aus gesundheitlichen Gründen aus dem Berufsleben aus.

1989[Bearbeiten]

Im Ratskeller (Neues Rathaus Nordhausen) findet am 26. Oktober ein intensiver Meinungsaustausch mit Vertretern der Partei, des Staates, Persönlichkeiten des gesellschaftlichen Lebens der Stadt, der Kirche und dem Sprecherkreis der Fürbittandacht zum gegenwärtigen Aufbruch und zu den drängenden Fragen der Gesellschaft statt. Die Versammlung endet nach erregten Diskussionen erst in den Morgenstunden des 27. Oktober.[1]

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Stadtarchiv Nordhausen (Hrsg.): Chronik der Stadt Nordhausen : 1802 bis 1989. Horb am Neckar: Geiger, 2003.
  2. Magistrat der Stadt Nordhausen: Das tausendjährige Nordhausen., Band 2, Seite 262