25. August

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1744[Bearbeiten]

Am 25. August 1744 wird im ostpreußischen Mohrungen der Dichter und Philosoph Johann Gottfried Herder, Namensgeber des Nordhäuser Herder-Gymnasiums, geboren.[1]

1802[Bearbeiten]

Drei Wochen nach der Besitzergreifung durch Preußen findet am 25. August eine amtliche Volkszählung statt. In einem Tagebuch des Wiesenmeisters Apel fand sich dazu folgende Notiz:

Nordhausen hatte den 25. August 1802: 1608 Männer, 1951 Weiber, 1753 Söhne, 1861 Töchter, 419 Gesellen, 172 Knechte, 148 Lehrburschen, 443 Mägde, das sind zusammen 8355 Einwohner.[2]

1900[Bearbeiten]

Am 25. August 1900 wird in Nordhausen der Straßenbahnbetrieb aufgenommen.[3]

1930[Bearbeiten]

Am 25. August verstirbt Paul Schultz, Rektor der Heinrich-Mittelschule, im Alter von 53 Jahren.

1935[Bearbeiten]

Der bekannte Heimatforscher Karl Meyer stirbt im 90. Lebensjahr in Nordhausen.

Am 24. und 25. August 1935 veranstaltet die Motorbrigade 45 des NSKK Sportwettkämpfe im Nordhäuser Stadion. In einem Propagandazug durch die Stadt werden fast 1000 Motorfahrzeuge mitgeführt. Standartenführer Steinmetz, Nordhausen, leitet die Veranstaltungen.[2]

1978[Bearbeiten]

Wie die Tageszeitung Das Volk am 25. August meldet, stehen in diesem Jahr 80.000 Mark für die Renovierung der Stadtmauer bereit.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Staatliches Herder-Gymnasium Nordhausen: Biografie J. G. Herder Abgerufen am 30. Juli 2013.
  2. 2,0 2,1 Stadtarchiv Nordhausen (Hrsg.): Chronik der Stadt Nordhausen : 1802 bis 1989. Horb am Neckar: Geiger, 2003.
  3. Wikipedia: Straßenbahn Nordhausen Abgerufen am 30. Juli 2013.