6. Januar

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1532[Bearbeiten]

Michael Meyenburg wird Oberstadtschreiber/Syndikus von Nordhausen.

1802[Bearbeiten]

Hofrat Carl Wilhelm Ferdinand Seiffart wird in der letzten reichsstädtischen Wahlnacht zum Senator gewählt.

1880[Bearbeiten]

Vor dem Nordhäuser Schwurgericht wird der Brand vom Hannoverschen Zoll verhandelt.

1882[Bearbeiten]

Der in Nordhausen geborene Jurist Ludwig Hartmann verstirbt in Hamm, Westfalen.

1919[Bearbeiten]

Am 6. Januar spricht vor der Ortsgruppe der DDP der Theologe Martin Rade zum Thema „Staat und Kirche“.[1]

1929[Bearbeiten]

Am 6. Januar 1929 weiht die Kirchengemeinde Altendorf ihr neues Pfarr- und Gemeindehaus ein. Die Festpredigt hält Superintendent Theodor Hammer, die Weiherede Erich Rudloff, Pfarrer im Altendorf.[1]

1932[Bearbeiten]

In einer Versammlung des Ortsausschusses des ADGB am 6. Januar wird der Gedanke der Stadtrandsiedlungen propagiert, wie er seitens der Reichsregierung verkündet wurde, um insbesondere den einkommensschwachen Kreisen und Erwerbslosen die Existenz zu erleichtern. Diese Siedlungen sehen Wohnungen vor, deren Herstellung nicht mehr als 3000 Mark betragen dürfe, von denen 2500 Mark durch Reichsdarlehen bereitgestellt werden. Die restlichen 500 Mark muss der erwerbslose Siedler durch Eigenleistung aufbringen.[1]

1958[Bearbeiten]

Am 6. Januar eröffnet eine Dienststelle des Allgemeinen Deutschen Blindenverbandes in der Stadt Nordhausen.[1]

2001[Bearbeiten]

Karl Becker, Wasserbauingenieur und Oberbaudirektor, stirbt.

2005[Bearbeiten]

Im Theater Nordhausen wird Beethovens 9. als Benefizkonzert für Opfer der Flutkatastrophe aufgeführt.[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Stadtarchiv Nordhausen (Hrsg.): Chronik der Stadt Nordhausen : 1802 bis 1989. Horb am Neckar: Geiger, 2003.
  2. Am 6. Januar: Beethovens 9. als Benefizkonzert im Theater für Opfer der Flutkatastrophe, Nordhausen.de, 30. Dezember 2004.