31. Januar

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983[Bearbeiten]

Am 31. Januar 983 wurde Sundhausen erstmals urkundlich erwähnt.[1]

1488[Bearbeiten]

Förstemann & Lesser: „Am 31. Jan. 1488 wurde eine feierliche Versammlung der Serviten vom Generalvicar des Ordens D. Romanus im Kloster Himmelgarten veranstaltet und M. Dietrich Zerenberg von Bach (Prior des Klosters Himmelgarten?) zum Provinzial gewählt und berufen.“[2]

1803[Bearbeiten]

Eduard Mohring wird geboren.

1886[Bearbeiten]

Karl August Schirlitz, Lehrer und Direktor, stirbt in Nordhausen im Alter von fast 90 Jahren. Am 9. Januar 1868 hatte er sein 50-jähriges Lehrerjubiläum gefeiert.

1893[Bearbeiten]

Der Arzt Otto Gründler stirbt.

1899[Bearbeiten]

Oberbürgermeister Kurt Schustehrus geht nach Charlottenburg, an seine Stelle tritt Carl Contag.

1926[Bearbeiten]

Am 31. Januar 1926 wird der alte Vorstand der Ortsgruppe der NSDAP auch für 1926 bestätigt (Ingenieur Rudolf Pfennig als 1. Vorsitzender).[3]

1934[Bearbeiten]

Die bedeutende Tänzerin Gret Palucca gibt ein Gastspiel im Theater Nordhausen.[3]

1935[Bearbeiten]

Die NSDAP-Kreisleitung Nordhausen-Südharz wird von Bad Sachsa nach Nordhausen in das Adolf-Hitler-Haus, Baltzerstraße 5 (ehemaliges Vereinshaus) verlegt. Zum gleichen Zeitpunkt erfolgt der Umzug der Feuerwehr aus dem alten Heim in der Sedanstraße in das neue Feuerwehrdepot in der Hohekreuzstraße.[3]

1965[Bearbeiten]

Am 31. Januar 1965 wird in der Wertherstraße eine moderne Sportstätte ihrer Bestimmung übergeben. Viele Nordhäuser Betriebe sind an der Sanierung beteiligt, so u. a. die PGH „Roland“, PGH „Schönes Heim“, die Firmen Linke und Rollfinke[3]

1967[Bearbeiten]

Der Verleger Dirk Schröter wird geboren.

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Wikipedia: Sundhausen (Nordhausen) Abgerufen am 17. Januar 2014.
  2. Förstemann & Lesser: Historische Nachrichten … Seite 161
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 Stadtarchiv Nordhausen (Hrsg.): Chronik der Stadt Nordhausen : 1802 bis 1989. Horb am Neckar: Geiger, 2003.