Saarländer in Nordhausen

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Zunächst kamen während des Zweiten Weltkrieges die westdeutschen Mitbürger in die Stadt und auf das Land, um Schutz vor dem Luftkrieg zu suchen. Bereits 1939 nach der Kriegserklärung kamen "Evakuierte" aus Oberbillig/Mosel von der Deutsch-Luxemburgischen Grenze nach Nordhausen. Mehrere Frauen mit Kindern wurden in beschlagnahmte Zimmer in Wohnungen der Meyenburgstraße und der Osterstraße (heute A.-Puschkinstraße) einquartiert. Nach der schnellen Eroberung Frankreichs kehrten sie 1940 in ihre Heimat zurück.

Literatur[Bearbeiten]