Kleingärten im Landkreis Nordhausen

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Die Kleingärten im Landkreis Nordhausen haben eine über hundertjährige Geschichte und stellen bis heute einen bedeutenden Bestandteil der Freizeit-, Sozial- und Grünflächenstruktur der Stadt Nordhausen sowie der umliegenden Gemeinden dar. Das organisierte Kleingartenwesen ist im Kreisverband Nordhausen der Kleingärtner e.V. zusammengefasst.

Anfänge im frühen 20. Jahrhundert

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Die Wurzeln des organisierten Kleingartenwesens im Südharz reichen bis in das Jahr 1904 zurück. In diesem Jahr gründete man in der damals noch selbstständigen Gemeinde Salza den Kleingartenverein „Sparte Salza", den ersten Kleingartenverein im heutigen Landkreis.[1] Zeitgleich vergab der Magistrat der Stadt Nordhausen bereits einzelne Parzellen zur kleingärtnerischen Nutzung, die als erste Schrebergärten der Stadt gelten.

1913 gründete der Postassistent Carl Bergmann den Schrebergartenverein „Dahlie" in Nordhausen. In den folgenden Jahren expandierte das Vereinswesen rasch und bis 1926 entstanden insgesamt neun Anlagen. Dieses Wachstum überstieg jedoch die finanziellen Möglichkeiten des noch jungen Vereinslebens. Der Kauf einer Gaststätte und deren kostenintensiver Umbau zum sogenannten „Schreberheim" führten 1926 zur Zahlungsunfähigkeit. Der Nachfolgeverein konstituierte sich unter dem Namen „Schrebergartenverein Nordhausen" unter dem Vorsitz von Karl Manigk, mit P. Döring als Beisitzer und Gustav Gerlach als Schriftführer.[2]

Die älteste bis heute erhaltene Anlage in Nordhausen ist Anlage 11, die sich nördlich des alten Friedhofs befindet.[3]

Weimarer Republik und Nationalsozialismus

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In der Weimarer Republik wuchs das Kleingartenwesen in Nordhausen kontinuierlich weiter. Vor dem Jahr 1933 bestanden im Stadtgebiet bereits zahlreiche Kleingartenanlagen, die einem aktiven Vereinsleben Raum gaben.

Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurde das Führerprinzip'auch im Kleingartenwesen umgesetzt. Vereinsvorsitzende wurden nicht mehr demokratisch gewählt, sondern von übergeordneten Instanzen eingesetzt. In Nordhausen entstand eine Stadtgruppe, der alle Kleingärtnervereine des damaligen Kreises Grafschaft Hohnstein sowie Vereine aus dem Eichsfeld (darunter aus Heiligenstadt) angeschlossen waren.

Zum Ausbau des Flugplatzes mussten die Anlagen 6 und 15 aufgelöst werden. Als Ersatz erhielt der betroffene Verein 1934 ein Flurstück am Roßmannsbach, wo die neue Anlage 15 errichtet wurde – der spätere Kleingärtnerverein „Am Roßmannsbach" e.V.[4]

Unmittelbar vor dem Kriegsende umfasste der Nordhäuser Verein 19 Anlagen. Die verheerenden Luftangriffe auf Nordhausen am 3. und 4. April 1945 zerstörten etwa 75 Prozent der Innenstadt und beschädigten auch zahlreiche Kleingartenanlagen schwer. Nach Kriegsende entließ der amtierende Bürgermeister Otto Flagmeyer die bisherigen Vereinsführer und betraute den langjährigen Schriftführer mit dem Wiederaufbau des Vereinswesens.

DDR-Zeit: Der VKSK und das sozialistische Kleingartenwesen

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Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand im Zuge der Neuordnung der Sowjetischen Besatzungszone und späteren DDR auch eine neue organisatorische Grundlage für das Kleingartenwesen. Aus der 1948 gegründeten „Kleingartenhilfe des FDGB" entwickelten sich in den frühen 1950er-Jahren eigenständige Verbandsstrukturen.

Im Jahr 1955 wurde der Nordhäuser Verein unter dem Namen „Kleingartensparte Dahlie" in den neu formierten Kreisverband Nordhausen der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter (VKSK) eingegliedert. Dieser Kreisverband war dem Rat des Kreises Nordhausen unterstellt und damit in die staatliche Verwaltungsstruktur der DDR eingebunden.[5]

Der zentrale VKSK-Zentralverband wurde am 29. November 1959 in Leipzig gegründet. Er koordinierte das gesamte organisierte Kleingartenwesen der DDR und zählte 1988 rund 1,5 Millionen Mitglieder im gesamten Land. Neben der Kleingartenpflege umfasste der VKSK Fachsparten für Rassegeflügel-, Rassekaninchen- und Kleintierzucht sowie Bienenhaltung.[6]

In der DDR-Zeit erlangten die Kleingärten auch eine versorgungswirtschaftliche Bedeutung. Engpässe in der Lebensmittelversorgung sollten durch den Anbau von Obst und Gemüse in Kleingärten ausgeglichen werden. Pächter mussten sogenannte Leistungskarten führen, die Auskunft über Anbau und Ernte ihrer Parzelle gaben. Gleichzeitig wurden Kleingartenanlagen als Teil des öffentlichen Grüns anerkannt und als „Staatlich anerkannte Naherholungsgebiete" ausgewiesen.

In Nordhausen selbst entstanden in der DDR-Zeit weitere eigenständige Vereinsstrukturen: So wurde 1966 die ehemalige Anlage 15 am Roßmannsbach zu einem selbstständigen Verein im Kreisverband des VKSK.[7] In den 1960er und 1970er Jahren wurden viele Vereinsheime errichtet – oft unter schwierigen Bedingungen, da Baumaterial nur auf staatliche Zuteilung erhältlich war.

Die Erschließung des Wohngebietes Nordhausen-Ost 1986 machte eine Verlegung des Roßmannsbaches in östlicher Richtung notwendig, was dem dortigen Verein letztlich zugutekam: Es konnten sechs neue Parzellen geschaffen und bestehende Gärten vergrößert werden.

Mit der Wiedervereinigung fand auch der VKSK sein Ende. Der außerordentliche Verbandstag vom 27. Oktober 1990 in Berlin beschloss die Auflösung des VKSK zum 31. Dezember 1990.

In Nordhausen übergaben der bisherige geschäftsführende Vorstand, vertreten durch Erich Hage und Willi Junkherr, am 31. Dezember 1990 die Geschäftsräume in der Sangerhäuser Straße 15 mit dem gesamten Inventar an den neu gegründeten „Kreisverband Nordhausen der Kleingärtner" e.V., dessen erster Vorsitzender Dieter Springmann wurde.[8]

Dieter Springmann leitete den Kreisverband bis 2015, ihm folgte Marlis Biel bis zu ihrem Rücktritt im März 2022. Anschließend übernahm Bernd Stodolka kommissarisch den Vorsitz, bevor ihn die Mitgliederversammlung 2023 ohne Gegenstimme zum offiziellen Vorsitzenden wählte.

Kreisverband Nordhausen der Kleingärtner e.V.

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Der Kreisverband Nordhausen der Kleingärtner e.V. (KV Nordhausen) ist der Dachverband aller Kleingartenvereine in der Stadt und im Landkreis Nordhausen. Er hat seinen Sitz in der Ludolfingerstraße 22b in Nordhausen und ist Mitglied im Landesverband Thüringen der Gartenfreunde e.V., der wiederum dem Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V. (BDG) angehört.

Der Kreisverband umfasst derzeit 40 Mitgliedsvereine, davon 27 im Stadtgebiet Nordhausen und 13 im weiteren Landkreis. Ehrenamtliche Funktionsträger in den Vereinen übernehmen dabei die wesentliche Aufgabe der Organisation und Pflege des Kleingartenwesens.

Die Geschäftsstelle des Kreisverbandes ist dienstags von 15:00 bis 18:00 Uhr und donnerstags von 16:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Mitgliedsvereine im Stadtgebiet

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Im Stadtgebiet Nordhausen sind folgende Kleingartenvereine Mitglied im Kreisverband:

Nr. Vereinsname
1 Am Altentor
2 Am Birkenhain
3 Am Holungsbügel
4 Am Roßmannsbach
5 Am Schurzfell
6 An der Blumensiedlung
7 Borntal
8 Beethovenring
9 Braune Erde
10 Dahlie
11 Dr. Schreber e.V.
12 Flügelrad
13 Frohes Schaffen
14 Harzblick
15 Harzgruß
16 Im Hirschental
17 Kyffhäuserblick
18 Nordhausen Nord
19 Schöne Aussicht
20 Sparte Salza
21 Stadtpark
22 Stürzetal
23 Tino
24 Waldfrieden
25 Wertherbrücke
26 Westerntor
27 Wiesengrund

Mitgliedsvereine im Landkreis

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Im übrigen Kreisgebiet bestehen 13 weitere Mitgliedsvereine, die einen Großteil der Gemeinden des Landkreises abdecken.

Rechtliche Grundlagen

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Das Kleingartenwesen in der Bundesrepublik Deutschland – und damit auch in Nordhausen – wird durch das Bundeskleingartengesetz (BKleingG) geregelt, das seit 1983 gilt und nach der Deutschen Wiedervereinigung durch den § 20a ergänzt wurde. Dieser Paragraf sicherte die Rechtswirksamkeit der zu DDR-Zeiten geschlossenen Pachtverträge und ermöglichte eine reibungslose Überleitung des ehemaligen VKSK-Kleingartenwesens in das bundesdeutsche Rechtsystem.

Das Bundeskleingartengesetz legt unter anderem fest:

  • Die maximale Größe einer Kleingartenparzelle beträgt 400 m².
  • Mindestens ein Drittel der Fläche muss zum Anbau von Obst, Gemüse und anderen Anbaupflanzen genutzt werden.
  • Die Pachtpreise sind sozialverträglich zu gestalten und orientieren sich an ortsüblichen Pachtwerten für landwirtschaftliche Nutzflächen.
  • Lauben dürfen eine bestimmte Größe nicht überschreiten und nicht als dauerhafte Wohnstätten genutzt werden.

Pachtverträge für Kleingärten werden in der Regel zwischen dem jeweiligen Kleingartenverein (als Zwischenpächter) und den einzelnen Pächtern geschlossen. Der Kreisverband vertritt die Interessen der Vereine gegenüber Kommunen und Behörden.

Ausgewählte Vereine

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Kleingartenverein „Sparte Salza" e.V.

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Der 1904 gegründete Verein gilt als ältester Kleingartenverein im Landkreis Nordhausen. Er befindet sich im Stadtteil Salza, der heute zur Kreisstadt Nordhausen gehört. Die Anlage wird bis heute aktiv bewirtschaftet und verfügt über Gärten in gepflegtem Zustand mit Strom- und Wasseranschluss.

Kleingartenverein „Dahlie" e.V.

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Der 1913 von Carl Bergmann gegründete Schrebergartenverein „Dahlie" gehört zu den ältesten Vereinen der Stadt Nordhausen. Die Anlage 11, die nördlich des alten Friedhofs liegt, gilt als älteste bis heute aktive Kleingartenanlage der Stadt – mit 113 Jahren (Stand 2026) ein Urgestein des lokalen Kleingartenwesens mit Blick auf Windlücke und Borntal. Der Verein zählt rund 135 Mitglieder; 98 Prozent der Parzellen verfügen über Strom- und Wasseranschluss.[9]

Im Jahr 2015 stand der Verein am Rand der Zahlungsunfähigkeit. Ein neu gebildeter Notvorstand unter Martin Kruse übernahm das Steuer; Kruse wurde seitdem zum langjährigen Vorsitzenden und trieb die Erneuerung der Anlage voran: Zäune und Tore wurden erneuert, ein Parkplatz angelegt, Strom- und Wasserversorgung im oberen Anlagenteil saniert und die ehemalige Vereinsgaststätte zum Vereinsheim umgebaut. Gemeinschaftsveranstaltungen wie Gartenfeste, Filmabende und eine kooperative Apfelernte sollen das Vereinsleben beleben. Zur Jahreshauptversammlung im Februar 2026 wurde Kruses zehnjähriges Ehrenamtsjubiläum gewürdigt. Dennoch stehen dem Verein erhebliche Investitionen bevor: Die Erneuerung der Stromversorgung in der Hauptanlage wird auf rund 70.000 Euro geschätzt – eine Summe, die weder über Lottomittel noch Ehrenamtsförderung zu stemmen ist und nur durch gestaffelte Umlage auf die Pächter finanziert werden kann. Hinzu kommen rund 20 Leerstandsparzellen, die der Verein auf eigene Kosten in Stand halten muss.[10]

Kleingärtnerverein „Am Roßmannsbach" e.V.

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Der Verein am Roßmannsbach geht auf das Jahr 1934 zurück, als nach der Räumung der Anlagen 6 und 15 wegen des Flugplatzausbaus das Flurstück 77/1 (Flur 13) als Ersatzland bereitgestellt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Anlage 1946 um 48 Parzellen erweitert und umfasste dann insgesamt 198 Parzellen auf 6,5 ha. Seit 1966 ist der Verein ein selbstständiges Mitglied im Kreisverband.

Kleingartenverein „Frohes Schaffen" e.V.

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Der Verein ist einer der aktiven Vereine im Stadtgebiet Nordhausen. Er ist unter dem Kreisverband Nordhausen der Kleingärtner registriert und verfügt über eine eigene Online-Präsenz sowie aktive Vereinsstruktur.

Kleingartenverein „Dr. Schreber" e.V.

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Der nach Daniel Gottlob Moritz Schreber benannte Verein führt damit die Namenstradition der frühen Schrebergartenbewegung in Nordhausen fort. Die Schreber-Bewegung geht auf Initiativen des 19. Jahrhunderts zurück, die Arbeiterkindern und Stadtbewohnern Zugang zu Gartenland ermöglichen sollten.

Herausforderungen und Perspektiven

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Leerstand und demografischer Wandel

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Das Kleingartenwesen im Landkreis Nordhausen steht zu Beginn des 21. Jahrhunderts vor erheblichen Herausforderungen. Laut dem Kreisverband waren im Jahr 2026 von insgesamt rund 3.200 Parzellen im Landkreis etwa 400 unbesetzt – eine Leerstandsquote von rund 15 Prozent.[10] Die Gesamtfläche aller Kleingärten im Landkreis beträgt rund 140 Hektar.

Die Situation ist regional sehr unterschiedlich. Während die städtischen Anlagen in Nordhausen noch vergleichsweise stabil sind, ist das Kleingartenwesen im ländlichen Raum stärker auf dem Rückzug. In der Gemeinde Sollstedt etwa nähert sich die Leerstandsquote der 50-Prozent-Marke. Auch die größere Anlage Am Roßmannsbach in Nordhausen-Ost verzeichnete zuletzt fast 30 Prozent Leerstand. Im benachbarten Kyffhäuserkreis wurde die 30-Prozent-Marke kreisweit bereits überschritten.

Kreisverbandsvorsitzender Bernd Stodolka, der zuvor lange bei der städtischen Wohnungsbaugesellschaft SWG tätig war, sieht Parallelen zur Entwicklung in der Wohnungswirtschaft und erwartet für das Kleingartenwesen einen schrittweisen Rückbau: Die Strukturen würden kleiner, aber nicht verschwinden. Welche Anlagen langfristig erhalten und wo Investitionen sinnvoll seien, bezeichnete er als stadtplanerische Aufgabe, die gemeinsam mit der Stadt Nordhausen und dem Landkreis angegangen werden müsse.[10]

Finanzierung und Förderlücken

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Ein zentrales Problem ist die fehlende öffentliche Förderung. Auf Landes- und Bundesebene existieren keine spezifischen Fördertöpfe für das Kleingartenwesen in strukturschwachen Regionen. Notwendige Investitionen – etwa die Erneuerung von Strom- und Wasserinfrastruktur – müssen von den Vereinen weitgehend selbst getragen werden, was angesichts sinkender Mitgliederzahlen und wachsender Leerstände zunehmend schwierig wird.

Auf Bundesebene treffen die Probleme ostdeutscher Kleingartenvereine zudem auf wenig Verständnis: In westdeutschen Ballungsgebieten herrscht nach wie vor große Nachfrage nach Kleingärten, teilweise mit Wartelisten von Monaten oder Jahren. Die strukturellen Unterschiede erschweren eine gemeinsame bundespolitische Lösung. Die Thüringer Landesregierung zeigte sich ab 2025 nach Einschätzung Stodolkas etwas aktiver als in der Vergangenheit, befinde sich aber erst am Anfang entsprechender Bemühungen.[10]

Externe Verweise

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Einzelnachweise

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  1. Kleingartenverein „Sparte Salza" e.V.: Vereinswebsite, abgerufen am 7. März 2026.
  2. Kreisverband Nordhausen der Kleingärtner e.V.: Historisches, abgerufen am 7. März 2026.
  3. Kleingartenverein „Dahlie" e.V.: Vereinsgeschichte, abgerufen 2025.
  4. Kleingärtnerverein „Am Roßmannsbach" e.V.: Chronik, abgerufen am 7. März 2026.2025.
  5. Kreisverband Nordhausen der Kleingärtner e.V.: Historisches, abgerufen 2025.
  6. Verband der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter: Wikipedia-Artikel VKSK, abgerufen 2025.
  7. Kleingärtnerverein „Am Roßmannsbach" e.V.: Chronik, abgerufen 2025.
  8. Kreisverband Nordhausen der Kleingärtner e.V.: Historisches, abgerufen 2025.
  9. Kleingartenverein „Dahlie" e.V.: Vereinsgeschichte, abgerufen 2025.
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 Angelo Glashagel: Kleiner Garten, was nun? In: Nordhäuser Nachrichten-Zeitung (nnz-online.de), 7. März 2026. Online