Jacob Peschken

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Version vom 14. Januar 2023, 18:03 Uhr von Lutz Jödicke (Diskussion | Beiträge) (Adressbuch der Regierungshauptstadt Detmold, Band 32, 1972, Namensverzeichnis S. 169, Straßenverzeichnis S. 24)
Jacob Peschken
Jakob Peschken
Geb.geb. 27. April 1899 in in Hülsdonk (Moers)
Gest.gest. nach 1972
Journalist, Gemeindedirektor

Jacob Peschken (geb. 27. April 1899 in Hülsdonk (Moers)[1]; gest. nach 1972[2]) war Gemeindedirektor.

Leben

Peschken nahm am Ersten Weltkrieg teil, war Doktor der Staatswissenschaften und Mitarbeiter der Nordhäuser Zeitung. Von 1925 bis 1945 war er Hauptgeschäftsführer und Syndikus der Industrie- und Handelskammer Nordhausen. Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde er eingezogen und diente bis 1945.

Im Einwohnerbuch 1937 von Nordhausen - Nordhausen ist er in der Karolingerstraße 45 verzeichnet.[3]

Später ließ sich Jacob Peschken in der Bundesrepublik nieder und war in den 1960er Jahren als Gemeindedirektor a. D. in Detmold, Bandelstraße 21, gemeldet.[4]

Zusammen mit Hans Petersen und anderen verfasste er 1967 das sog. Memorandum, eine Kritikschrift über das Buch Das 1000-jährige Nordhausen und der schöne Südharz.

Einzelnachweise

  1. https://digi.bib.uni-mannheim.de/fileadmin/hoppenstedt/516401084_19410002/pdf/516401084_0772.pdf, abgerufen am 6. September 2022.
  2. Adressbuch der Regierungshauptstadt Detmold, Band 32, 1972, Namensverzeichnis S. 169, Straßenverzeichnis S. 24.
  3. Einwohnerbuch 1937 von Nordhausen - Nordhausen, abgerufen am 7. September 2022.
  4. Memorandum – Kritische Betrachtung einer literarischen Selbstdarstellung