Bodo Schwarzberg

Aus NordhausenWiki
Version vom 8. Juni 2016, 08:25 Uhr von Heinrich (Diskussion | Beiträge)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Bodo Schwarzberg
[[Bild:|220px|Bodo Schwarzberg]]
'
geb. 6. Dezember 1964 in Nordhausen
Lehrer, Autor
GND-Nummer 140731199
DNB: Datensatz

Bodo Schwarzberg (geb. 6. Dezember 1964 in Nordhausen) ist Lehrer und Autor.

Leben[Bearbeiten]

Nach dem Abitur 1983 absolvierte Schwarzberg ein praktisches Jahr im VEB Otto Grotewohl Böhlen. Danach studierte er bis 1989 Biologie und Chemie auf Lehramt an der Pädagogischen Hochschule in Halle. Während eines Forschungsstudiums von 1989 bis 1992 arbeitete er auf dem Gebiet der pflanzlichen Biochemie; es folgten Jahre wissenschaftlicher Tätigkeit im Bereich Geobotanik an der Martin-Luther-Universität. Von 1996 bis 1997 arbeitete Schwarzberg freiberuflich in der Landschaftsplanung, 1997 Anstellung in einem Ingenierubüro. 2010 kehrte er nach Nordhausen zurück.

Seit 1998 ist er als Buchautor tätig und führte 1.200 Gespräche mit Hallensern und Bewohnern des Saalekreises. Anfang 2012 veröffentlichte Schwarzberg im Eigenverlag eine Porträtsammlung von 204 Personen aus dem Südharz und der Kyffhäuserregion; das erste Gespräch führte er im März 2010. Im November 2013 erschien der zweite Band.

Er verfaßt Artikel u. a. in der Thüringer Allgemeinen und bei NNZ-Online.

Bodo Schwarzberg ist Extremwanderer und organisiert Nonstop-Wanderungen; 2002 überquerte er den Harz in einem Stück (147 km) und bestieg im gleichen Jahr den Acongua, mit 6962 m der höchste Berg Südamerikas.

Werke[Bearbeiten]

Beiträge[Bearbeiten]

  • Neu- und Wiederfunde aus den Jahren 2009 bis 2013 mit dem Schwerpunkt Stadt und Landkreis Nordhausen. In: Informationen zur floristischen Kartierung in Thüringen. Bd. 33.2014, S. 43-49.
  • Langstreckenwanderungen unter dem Zeichen der ausschreitenden Brockenhexe. In: Festschrift 125 Jahre Sektion Halle (Saale) des Deutschen Alpenvereins e.V.. Halle, (Saale), 2011, S. 104-105 .

Externe Verweise[Bearbeiten]