Manfred Neuber: Unterschied zwischen den Versionen

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* Hauptartikel (Olympische Spiele, Ärmelkanal-Tunnel, große Brücken-Projekte u.a.)in einem halben Dutzend von Jahrgängen
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* ''[[Der „Bauch“ des Kohnsteins barg das größte Treibstofflager|Kurz rekapituliert: die WiFo am Kohnstein 1936-1945]]''. In: ''[[Nordhäuser Nachrichten. Südharzer Heimatblätter (2/2016)]]''.
 
* ''[[Der „Bauch“ des Kohnsteins barg das größte Treibstofflager|Kurz rekapituliert: die WiFo am Kohnstein 1936-1945]]''. In: ''[[Nordhäuser Nachrichten. Südharzer Heimatblätter (2/2016)]]''.
 
* ''[[Wie mich die Stasi in Nordhausen anheuern wollte]]''. In: ''[[Nordhäuser Nachrichten. Südharzer Heimatblätter (4/2014)]]''.
 
* ''[[Wie mich die Stasi in Nordhausen anheuern wollte]]''. In: ''[[Nordhäuser Nachrichten. Südharzer Heimatblätter (4/2014)]]''.

Version vom 4. März 2020, 12:06 Uhr

Manfred Neuber
Manfred Neuber
'
geb. 10. November 1934 in Nordhausen
Journalist
GND-Nummer 111350476
DNB: Datensatz

Kurt Hans Martin Manfred Neuber (geb. 10. November 1934 in Nordhausen) ist Journalist.

Leben

Manfred Neubers Vater war Ingenieur bei der Maschinen- und Apparatebau AG (Mabag), einem Zulieferer bei der Produktion der V2-Rakete.

Ab 1941 besuchte er die Volks- und Mittelschule in Nordhausen. Die Aufnahme in die Oberschule wurde ihm zu DDR-Zeiten verwehrt, weil der Vater im Westen lebte. 1950 ging er nach Bad Lauterberg im Harz, 1952 folgte die Mittlere Reife. Bis 1954 machte er ein Volontariat beim „Bad Lauterberger Tageblatt“, danach war er vier Jahre Redakteur bei „Kasseler Post“ für drei Bezirksausgaben in Nordhessen.

Während dieser Zeit besuchte Neuber das Abendgymnasium in Kassel und die Berlitz-Schule (kleines Dolmetscher-Diplom Englisch) sowie Publizistik-Seminare bei Prof. Dovifat und Prof. Hagemann. Von 1958 bis 1965 war er bei der amerikanischen Nachrichtenagentur United Press International (UPI) in der Deutschland-Zentrale in Frankfurt am Main, in der Europa-Zentrale in London (1960/61), in der Welt-Zentrale in New York City (1962) sowie wieder in Frankfurt/M. als Chef vom Dienst.

Von 1965 bis 1985 bei der WELT, außenpolitische Redaktion, in Hamburg und Bonn, ab Anfang der siebziger Jahre als stellvertretender, ab Ende der siebziger Jahre als Ressortchef. Ein Fernstudium „Amerikanische Geschichte“ mit Diplom der University of Pennsylvania abgeschlossen

Von 1986 bis 1992 war er Redaktionsleiter von Inter Nationes in Bonn, kulturelle Mittlerorganisation der auswärtigen Kulturpolitik. In den neunziger Jahren zunächst freie Mitarbeit bei NDR („Echo des Tages“, „Zeitzeichen“, „Zwischen Hamburg und Haiti“), bei Magazinen („Auslandskurier/Diplomatischer Kurier“, „Übersee-Rundschau“, „Afrika-Post“ u.a.). Danach konzipiert und redaktionell gestaltet Magazin (dtsch./poln.) für deutsche Minderheit in Polen sowie Informationsdienst (dtsch., russ.) für Russlanddeutsche in Herkunftsgebieten. Herausgabe eines vertriebenenpolitischen Pressedienstes der Bundestagsfraktion der CDU/CSU.

Von 1956 bis 2012 war Neuber ununterbrochen freiberuflicher Mitarbeiter bei der Internationalen Sport-Korrespondenz (isk). Die isk veranstaltet die Wahl der „Sportler des Jahres“ mit ZDF-Gala in Baden-Baden – (Interviews, Glossen etc.), überwiegend Tennis (ab 1998 in Wimbledon 14 Jahre hintereinander wie bei Gerry Weber Open Halle/Westf. und World Team Cup Düsseldorf. Ebenso Mitarbeit bei Internationaler Motor-Korrespondenz (imk) über Präsentation neuer Modelle im In- und Ausland.

Manfred Neuber publiziert zur Heimatgeschichte u. a. in den Nordhäuser Nachrichten, von 2017 bis 2019 Gastbeiträge für nnz-online.

Familie

Verheiratet mit Elisabeth, geb. Gerhardy, zwei Töchter.

Werke

  • „Die Rockefellers“, Peter Collier/David Horowitz, Ullstein-Verlag 1976, als Mit-Übersetzer

Beiträge

  • Hauptartikel (Olympische Spiele, Ärmelkanal-Tunnel, große Brücken-Projekte u.a.)in einem halben Dutzend von Jahrgängen

im Großen Jugendbuch von Reader's Digest

Externe Verweise