Hermann Heineck: Unterschied zwischen den Versionen

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* ''[[Wie Nordhausen 1806 geplündert wurde]]''. In: ''Heimatland. Illustrierte Blätter für die Heimatkunde des Kreises Grafschaft Hohenstein, des Eichsfeldes und der angrenzenden Gebiete'', 1909, Nr. 15.
 
* ''[[Beiträge zur Geschichte des Postwesens am Südharz]]''. In: ''[[Das tausendjährige Nordhausen in Geschichte und Sage in Roman und Dichtung]]'' ; ''Pflüger – Thüringer Heimatblätte'' (Heft 5, 1927).
 
* ''[[Beiträge zur Geschichte des Postwesens am Südharz]]''. In: ''[[Das tausendjährige Nordhausen in Geschichte und Sage in Roman und Dichtung]]'' ; ''Pflüger – Thüringer Heimatblätte'' (Heft 5, 1927).
 
* ''[[Michael Neander als Schriftsteller (1525–1595)]]''. In: ''[[Das tausendjährige Nordhausen in Geschichte und Sage in Roman und Dichtung]]'' ; ''Pflüger – Thüringer Heimatblätte'' (Heft 5, 1927).
 
* ''[[Michael Neander als Schriftsteller (1525–1595)]]''. In: ''[[Das tausendjährige Nordhausen in Geschichte und Sage in Roman und Dichtung]]'' ; ''Pflüger – Thüringer Heimatblätte'' (Heft 5, 1927).

Aktuelle Version vom 10. Juli 2019, 15:24 Uhr

Hermann Heineck
Hermann Heineck
'
geb. 1860
gest. 1930
Lehrer, Archivar
GND-Nummer 116659599
DNB: Datensatz

Hermann Heineck (geb. 1860; gest. 1930) war Mittelschullehrer und von 1893 bis 1930 Nordhäuser Stadtarchivar.

Leben[Bearbeiten]

In einer Verfügung des Oberbürgermeisters vom 6. Dezember 1899 wurde Hermann Heineck erstmalig „Archivar“ genannt. Auf sein Betreiben hin waren im November 1900 Akten, zum Teil noch aus reichsstädtischer Zeit, die man in den Bodenräumen des Museums entdeckt hatte, in das Archiv in der Predigerstraße 1 überführt worden. Heineck war im Wesentlichen mit der Ergänzung der Urkundenregesten und mit Vorarbeiten zu einem Urkundenbuch beschäftigt. Die Ausleihe von Archivalien und die Korrespondenz mit namhaften auswärtigen Forschern war lebhaft. Heinecks Tätigkeit war nebenamtlich und so war er nur einige Wochenstunden im Archivlokal selbst anwesend. Auswärtige Archivbenutzer arbeiteten gegebenenfalls in seiner Privatwohnung, die in der Predigerstraße 2, also neben dem Archiv, lag.

Seit 1908 arbeitete er an vier Wochentagen nachmittags je drei Stunden im Archiv. In dem Archivgebäude an der Mauerstraße hat Hermann Heineck ab 1927 als nebenamtlicher Archivar bis zu seinem Tode (6. Dezember 1930) gewirkt. Er hinterließ nach 37jähriger Tätigkeit ein unter den obwaltenden Verhältnissen leidlich geordnetes Institut, zu dessen Auswertung er selbst ein gut Teil beigetragen hat.

Werke[Bearbeiten]

als Herausgeber

Beiträge[Bearbeiten]